초록 close

이 연구는 독일 낭만주의 화가 카스파 다비트 프리드리히(1774~1840)의 작품세계에서 낭만성이 어떻게 구체적으로 화폭에 구현되고 그것이 초월적 세계를 지향하는 낭만주의 이념에 어떻게 물질적 구체성을 부여하는지를, 즉 낭만성의 조형적 구현 과정을 알아보는 것을 목표로 한다. 특히 그의 그림과 그가 남긴 글들의 상관성을 중심으로 살펴본다. 다룰 그림은 1810년에 동시에 완성되어 베를린 구화랑에 전시된 한 쌍의 작품인 「참나무숲 수도원」과 「바닷가의 수도승」이다. 프리드리히의 세계에서 낭만성의 조형적 전환을 위해 중요한 것은 낭만성을 표현할 사물들과 대상들의 선택이고, 다음으로 그것들을 화폭에 적절히 배치하는 일이다. 프리드리히의 그림 속 풍경은 일반적 풍경이 아니다. 그 풍경 속에는 그의 신앙이 그려져 있기 때문이다. 그의 구도에서는 더 중요한 것이 더 큰 면적을 차지하고 더 중요한 것이 현실의 정상적 크기를 넘어선다. 프리드리히는 낭만주의 시인들이 문자로 한 것을 붓으로 한다. 그것은 무한자와의 개인적 체험에서 연유하는 직관적 체험의 기록이다. 직관을 바탕으로 한 이러한 만남은 그의 풍경화에 숭고함을 부여한다. 그의 그림은 무한자의 말이 감각적 자연풍경의 형태로 그의 영적, 물질적 화판에 적힌 결과라 할 수 있다. 프리드리히는 감상자의 상상력에 많은 해석의 여지를 준다.


Der deutsche romantische Maler Caspar David Friedrich(1774~1840) gehört heutzutage zu den beliebtesten Künstlern in Deutschland, weil er als angeblich mysteriöser Landschaftsmaler starke Anziehungskraft besitzt. Die vorliegende Studie will herausfinden, wie sich das Romantische bei ihm durch seine malerische Arbeit verkörpert, und zwar aus der Perspektive der plastischen Bildung des Romantischen und mit Hilfe seiner Schriften. Bei diesem Versuch ziehe ich vor allem zwei Gemälden 「Abtei im Eichwald」 und 「Der Mönch am Meer」, die sich in der Alten Nationalgalerie in Berlin befinden und dort als Bildpaar komplementär zu sehen sind, in Betracht. Durch ihre Analyse möchte ich konkret feststellen, wie sich in der Landschaftsmalerei von Friedrich abstrakte Ideen der Romantik verkörpern und in plastische Wirklichkeit umgewandelt werden können. Was bei diesem künstlerischen Vorgang wichtig ist, ist das Auswählen der Dinge und Gegenstände, die eine romantische Idee des Transzendentalen ausdrücken und deren symbolischen Funktionen auf der Leinwand übernehmen sollen. Die Landschaften in der Malerei von Friedrich sind keine realen Landschaften. Auf diesen Bildern offenbart sich vielmehr unbemerkt sein Glauben. In seiner bildlichen Konzeption nimmt das, was der Bedeutung nach wichtiger ist, grössere Flächen ein und überschreitet die normalen Größen in der Realität. Friedrich macht mit dem Pinsel all das, was romantische Dichter mit ihren Schriften machen. Seine Bilder sind zugleich Aufzeichnungen, die aus seinen eigentümlichen Erfahrungen gegenüber dem Unendlichen resultieren. Diese Regungen, die aus der Intuition und dem Gefühl des Malers kommen, schenken seinen Landschaften etwas Erhabenes. Seine Bilder sind also der sinnliche Niederschlag von Worten des Unendlichen auf seiner seelischen und materiellen Leinwand. Dadurch gibt Friedrich der Phantasie des Betrachters vor seinen Landschaften einen spielerischen Raum.