초록 close

유대인으로서 2차 세계대전을 겪으면서 부모의 불행한 삶을 경험했던 시인 파울 첼란에게 죽음이란 모든 인간이 받아들여야 하는 보편적 당위가 아니라 또 다른 개인적인 특별한 운명이었다. 이러한 그의 죽음에 대한 맞섬은 초기시에서는 체험의 기록으로 많이 나타나며 근본적으로 회상할 수 없는 것들은 하나의 풍경으로 그의 시에 그려진다. 하이데거가 말했듯이 “시인의 사명은 귀향이요, 귀향에 의해서 고향은 근원에 가까이 있는 땅으로 마련”된다는 전제하에 첼란은 상실한 것 내지 두고 떠나온 것을 찾으려 자신의 존재근거를 찾아 귀향을 시도하면서 상실의 풍경들을 한 편의 시로 재현하였다. 그러나 자신의 기억을 언어로써 다시 보여주는데 한계를 드러내고 만다. 이 논문은 첼란의 이러한 풍경들을 하이데거의 시인의 본질과 사명, 막 오제와 알라이다 아스만의 기억과 망각의 메카니즘적인 관계를 바탕으로 그의 시 「풍경의 밑그림」, 「귀향」, 「회상」, 「사시나무」 등을 통해 해석하였다. 첼란은 상실된 풍경을 재현해냄으로써 자신의 불안한 정체성을 확립하려 했으나 오디세우스와 같은 신화처럼 성공으로 끝나지 못한다. 그는 기억과 회상을 통하여 ‘아무 것도 아닌 이’로서의 존재를 찾아내려 했지만 그것은 이미 ‘터-있음 Dasein’의 상실임을 깨닫는다. 여기에서 신화와 현실 사이의 간극이 극명하게 벌어진다. 그는 후기시에서 이 간극을 좁히기 위하여 상반된 의미를 가진 단어를 합성하거나 신조어를 사용하여 상실의 풍경을 새롭게 그려내고자 시도했지만 그의 정신적 혼돈의 세계는 이를 허락하지 않았다.


Wie man in dem berühmtesten Gedicht Paul Celans 「Todesfuge」 einsieht, ist der Tod ein wichtigstes Leitmotiv bei ihm und darüber hinaus dessen Überwingdung war seine Hauptaufgabe. Aber für Celan bedeutet der Tod keine Verlängerung des Lebens, sondern Ausweichung von Verlorenheit. Er suchte zum Ort, wo er verlassen oder verloren hatte, zurückzuführen und wollte den Vorgang in einer Landschaft mit einem Gedicht wie Einzelbild im Film entwerfen. Aber dennnoch ist es ihm nicht gelungen, weil sie schon in die tiefen Vergessenheit gesunken war. Er konnte die verlorene Landschaft nur als ein lyrisches Bild repräsentieren aber das Erreignis, das den Tod verursachte und dadurch die Landschaft verloren gegangen war, konnte nicht wieder aufbauen. Um seine unbestimmte Identität zu erklären, suchte Paul Celan die verlorene Landschaft in Gedichten zu skizzeiren, doch die Umwelt, worin er als ein Jude leben musste, es ihm nicht einfach erlauben. Ausschließlich wird seine Identität zum ‘Niemand’, wie man in seinem Gedicht 「Psalm」 sieht, gefürht. Er hoffte durch Andenken und Gedächtnis sein Existenz als ‘Niemand’ zu erfinden, aber er konnte nur erkennen, dass sein Dasein schon früher abgebaut wurde. Davon her entsteht ein Differnz zwischen Mythons und Realität. In seinen späten Gedichten wollte Paul Celan mit dem anderen Weg, z.B. Nominologie und Wortkombination die verlorene Landschaft immer mehr abstrakter als vorher wieder einmal bezeichnen. Aber am Ende hat seine psyche Schwäche sich entschlossen, dass Selbstnegation ein unvermeidbarer Schluss war.