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Diese Studie wird im Basis auf einigen historischen und geistgeschichtlichen Fragen entfaltet. Historisch stellt sich die Frage nach der Rezeption der eckhartischen Gedanken, die als Ketzerei eingeschätzt wird. Geistgeschichtlich verbindet es sich mit der gedanklichen Hintergrund von Nicholaus Cusanus. Diese beiden Fragen sind seit Dionysius einerseits eine Diskussion über das Verständnis der dionysischen Gedanken, anderseits eine Rezeptionsfrage der Eckhartischen Denken im 15. Jahrhundert. Der Autor untersucht seine Mystik mit der Absicht in beiden Fragen die Mystik in Werken des Cusanus. Cusanus’ mystischer Gedanke ‘Visio Dei’ ist, wie oben erwahnt, die monastische Produkt. Denn diejenigen, die auf Cusanus einen Einfluss haben, sind meistens Mönche. Im Besondere folgt sein Verständnis zur Contemplation der victorischen Tradition. Sogar wird sein Werk 『De visione Dei』für den Vorschlag der Mönche geschrieben. Aber dieser Gedanke macht meistens die Dionysichen und Eckhartischen zur Motiv. Es ist nötig im Zusammenhang mit der Gotteslehre seine Mystik zu verstehen. Denn sein Denken wird mit Gottes Verständnis entfaltet. So beginnt diese Studie mit seiner Gotteslehre, um seine Mystische in ‘Visio Dei’ richtig zu begreifen. Seine Gotteslehre führt auf Gottes negative Verständnis, bzw. Die göttliche Unzeitlichkeit zurück. Dies wird im Basis auf Dionysische als Gottes Nameloskeit, Sehenlosigkeit mit den göttlichen Attributen entwickelt und begriefen. Nun benutzt er Dualismus – schöpferisch und göttlich, um Gottes Vision genauer zu erklären. Er verwendet das dionysische System der Steigerung als seine Methode der Klärung darüber. Hier vertrit er die Priorität des Intellect vor der Liebe, im Weiteren sucht teilweise eine Harmonie zwischen Intellect und Liebe. Cusanus’ Gedanke verursacht von Anfang an aufgrund Eckhartische Debatte. Troztdem benutzt er unbestimmt eckhartische Terminus und Denken. Zwar findet es sich in seinem mystischen Denken ‘visio Dei’. Ein Beispiel ist ein Ausdruck ‘Form der Formen’, der neoplatonisch vertreten ist. Auβerdem finden sich die Eckhartischen in den folgenden Elementes: 1. Differenz zwischen Kreaturen und Göttlichen. 2. Differenz zwischen Bild und Form. 3. Übertragung der Dei- zu Christiformitas.