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‘인문학의 위기’는 인문학의 성격에 들어 있는 항존적인 현상일 수 있다. 본 논문에서는 이러한 전제로 인문학적 위기를 정태적 개념이 아닌 역동적인 개념을 통해 그 해명을 시도한다. 그런데 ‘새로운 인문학적 담론 구상’의 핵심은 새로운 담론의 창출이 아니라, 전승된 담론 안에 있었던 상상력의 재흥 가능성과 한계를 살펴보는 데에 놓여진다. 이러한 논의의 전개과정은 무엇보다 먼저 인문학과 예술과의 연관관계를 주목하면서, 특히 문예적 낭만주의와 이상주의 철학과의 연계를 살펴본다, 그리고 그러한 ‘철학적 상상력’이 현대에 진입하면서 리얼리즘으로 은폐된 환상을 강제화 하는 가상으로 되었음을 밝힌다. 이러한 현상의 원인은 일단 인문학적 상상력을 배태할 수 있는 유토피아적 사유의 소멸로 진단된다. 그러나 소멸된 유토피아적 사유는 단지 노동개념에 의해 바라본 유토피아에 대한 단편적 평가이다. 유토피아저 사유에 대한 단념은 일원론적 사유의 양식을 보편화한다. 그리고 실제에 있어서는 ‘경험적 보수주의’의 정서를 배태시키면서 결국 ‘직업적 근시안’의 모습을 지닌 ‘체제유지적 참여역할’에 충실한 인간관을 재생산시킨다. 그러한 부정성에의 극복은 하버마스 등을 위시한 비판이론에서 제시한 ‘의사소통적 합리성’에서 그 가능성을 볼 수 있으며, 또한 벨머가 제시한 ‘예술과 산업의 재접근’의 개념에서 그 구체적 전략을 시사받을 수 있다. 그러나 그가 제시한 예술과 산업이 ‘계몽된 민주적 실천이라는 매체’ 즉, ‘제3의 매개’는 매우 추상적으로 남아져 있고, 그러한 해제작업은 새로운 인문학적 담론의 구상에 담겨져야 할 과제가 되어야 할 것이다.


'Die Krise der Humanwissenschaft'? Von vornherein möchte ich feststellen, daβ diese Krise in der Entwicklungsgeschichte der Humanwissenschaft immer dabei gewesen ist. Aus diesem Grunde sollte man das Versthen zum Phänomen der 'Krise der Humanwissenschaft' von einem Gesichtspunkt der dynamischen Begriffenerläuterungen aus gehen. Dabei wähle ich selbst den Weg der Kontrastierung: mit der Rehabilitierung der humanwissenschaftlichen Imagination. Diese Untersuchung vollzieht sich in den künstlichen Romantismus und auf den Ebenen des Deutschen Idealismus, insbesonder der Philosophie von Schelling. Daraus folgt, definierte T. Coleridge eine neue Imagination, freilich in einem anderen Zusammenhang als 'die 'philosophische Einbildungskraft'. Wichtig ist aber, zunächst hier die Tatsache, daβ in der späten Zeit der Technologie sie auf eine Illusion beruhen wird. Was Habermas in bezug auf 'die Erschöpfung utopischer Energien' formuliert, glit sodann auch für die Aufzehrung der Imagination von heute. Unter diesem Gesichtspunkt lassen sich die Überlegungen zur Pathologie der Moderne aufgreifen und fortführen: bzw. die Überlegungen nach dem 'philosophischen Monismus' und 'empirischen Konservativismus'. Habermas versucht das utopische Denken in der späten Industriegesellschaft zu retten, wo 'die Überzeugungskraft der arbeitsgesellschaftlichen Utopie' geschwunden ist. Er kommt hier zu der Feststellung, daβ man eine neue kommunikative Rationalität braucht. Vielmehr geht es um eine Frage, bzw. was für eine Kommunikation ist, die - gründlich gegenseitige Kenntnis vor ausgesetzt - sich tatsächlich auf Perspektivenwechsel einläβt? An diese Frage beantwortet Wellmer mit Habermas. Er glaubt feststellen zu können, daβ 'die industrielle Produktion an kommunikativ geklärte Zwecksetzungen zurückgebunden würde' und daβ 'Kunst und ästhetische Phantasie sich in die kommunikative Klärung gemeinsamer Zwecke verstricken lieβen'. Wellmer zieht daraus den Schluβ, daβ es das 'Medium einer aufgeklärten demokratischen Praxis' zu haben braucht. Allerdings bleibt unklar, wie dieses Programm methodisch zu realisieren ist. Der weiteren Begriffenerläuterung seiner abstrakten Behauptung werden wir noch eine besonderer Betrachtung über 'das Medium' widmen, um den neuen humanwissenschaflichen Diskurs auszubilden.