초록 close

염세주의라는 말과 더불어 서양 철학사 안에서 항상 연상될 수 있는 쇼펜하우어에 있어 종교는 ‘통속의 형이상학(Volksmetaphysik)’ 라고 정의되었다. 쇼펜하우어의 종교비판은 주로 유일신의 종교, 특히 서구 기독교 비판에 집중되어 있다. 더 나아가 그는 서구사상의 전통에 놓였던 이성에 기초한 유토피아적 통로를 아예 차단해 버린 것으로 보인다. 이런 문맥에서 그가 역사를 보는 눈은 부정적인 기준에 머물 수밖에 없었던 사실은 너무나 당연하다. 염세주의에 입각한 쇼펜하우어의 ‘역사철학에의 거부’는 그러한 의미에서 역사발전의 의미를 부정하는 견해일 뿐만 아니라, 근본적으로는 ‘비타협적인 명목론’의 입장으로 볼 수 있을 것이다. 그러나 경험세계에 대한 지극한 존중, 즉 실존으로부터 세계와 인간에 대한 구체적 혐오를 표현했다는 의미에서 지극히 ‘현실적 염세주의’로 분류할 수 있을 것이다. 이런 전제로 프랑크푸르트 학파 초기 비판이론의 대표주자인 막스 호르크하이머는 쇼펜하우어를 ‘혜안의 염세주의자’로 극찬하면서, 그로부터 ‘염세주의의 비판적 기능’을 부각시킨다. 그는 쇼펜하우어를 어떤 곳에도 현혹되지 않았던 견고한 ‘이데올로기 비판자’로서 높이 평가한다. 이런 전제로 본다면 쇼펜하우어의 ‘철학적 염세주의’는 세계에 대한 변하지 않는 부적응을 보일 뿐만 아니라 지속적인 저항이었다는 점에서 ‘변혁의 프로파간다에 더 어울린다’라고 말할 수 있을 것이다. 그러한 의도는 더 나아가 그의 철학이 탈서구적 종교로 나아간다는 점에서 ‘서양적 사유 전체의 탈이상화’ 작업으로 확장시켜 볼 수도 있을 것이다. 다시 말해서 그는 인간개체와 통일되어야 할 세계의 근원적 존재가 의지로 구현됨을 보았고, 이성 아닌, 브라만과 일치되어 다시 통일되는 것 안에서 진정한 인간 구원을 보았다. 그러나 그의 의지철학은 세계와 표상 사이를 연결시키는 소위 ‘의지의 객관화’에 대해 침묵하고 있다. 쇼펜하우어가 칸트의 물자체가 독단이라고 비판한 것처럼 그의 의지는 근본적인 해명됨 없이 ‘의지 스스로’, 혹은 ‘의지가 의지에 의해’ 기초지어져 있다.


Das Wort Pessimismus in der europäischen Geschichte der Philosophie ist eng mit dem Namen Schpenhauer assoziert, der die Religion als ‘eine Volksmetaphysik’ definiert.Genau genommen kritisiert Schopenhauer die Religion der Monotheismus, besonders bemängelt den Widerspruch an dem europäische Christentum. Außerdem wird bei ihm der Durchgang abgesperrt, der in die Utopie der auf der europäischen philosophischen Tradition basierten Vernunft führen könnte.Seine auf den Pessimismus gründete ‘Absage an die Geschichtsphilosophie’ ist daher nicht nur nicht für die Entwicklung der Geschichte pointiert, sondern auch im wesentlichen als ‘den Nominalismus des Nonkompromisses’ betrachtet. Trotzdem wird der Pessimismus von Schopenhauer durch ‘den realexistierenden Pessimismus’ charaktersiert, denn in dem wird der große Respekt vor der empirischen Welt dargestellt. Aus diesem Grunde besteht Max Horkheimer gerade darin, daß Schopenhauer ‘ein hellsichtiger Pessimist’ war, um ‘die kritische Funktion des Pessimismus’ scharf hervor zu treten. Im weiterem Sinn ist Schopenhauers Versuch die Entidealisierung des ganzen europäischen Pilosophiesystems, in der er die enteuropäische Religion, namentlich den Buddhismus, als den geistlichen Ersatz reflektiert. Im Willen des Menschen sieht er die Vereinigung von Individuum und Ursprungsexistenz, dabei die wahre Rettung des Menschen nicht in der Vernunft, sondern in Brahman.Aber seine Willensphilosophie wird weter nicht gestellt in Frage darüber, welche Verbindung in der ‘Objektitation des Willens’ zwischen der Welt und der Vorstellung steht. Wie Schopenhauer selber Kantsche ‘Ding an sich’ als ein Dogma betrachtet, läßt seine Wllensphilosophie keine Antwort auf die Frage nach den wesentlichen Erklärungen des Willen. Trotzdem legt Schopenhauers Denken Zeugnis ab, den Abstand der Philosophie zur religiösen Metaphisik verringert zu haben.