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Die Geschichtspolitik und Erinnerungskultur nach dem Kriegsende machte eine grosse Auswirkung auf den Geschichtsunterricht in Deutschland. Bis Ende der 1970er Jahre verbreitete und konsolidierte sich die Erinnerungskultur, die die NS-Zeit kritisch reflektiert. Die Lehrpläne von Bayern und Nordrhein-Westfalen thematisierten Holocaust und verschiedene Formen von Widerstand ausführlich. Die Kultusmnisterkonferenz misst der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit eine grosse Bedeutung für politische Bildung zu. Die bayerischen Lehrpläne verlangt jetzt, die Wurzel des nationalsozialistischen Rassismus im Mittelalter und in der Antike zu behandeln. Wir haben von dem Bericht des bayerischen Kultusministeriums über “Unterricht über den Nationalsozialismus und Holocaust” erfahren, dass es ‘Lernen vor Ort’ wie Besuche von Gedenkstätten und Interviews mit Zeitzeugen für wichtig hält. Der nordrhein-westfälische Bericht erklärt, wie durch Lehrpläne, Rundschreiben und Zulassungssystem der Schulbücher der Geschichtsunterricht über Nationalsozialismus und Holocaust in den Schulen gefördert wird. Dieser ernsthaften Bemühung um Förderung des kritischen Bewußtseins über die NS-Vergangenheit bei Schülern und Schülerinnen liegt die Überzeugungzugrunde, daß dieses Bewußtsein für die Bereitschaft der Jugend, Demokratie und universelle Werte wie Menschenrechte, Freiheit und Frieden zu schützen, unverzichtbar ist.


Die Geschichtspolitik und Erinnerungskultur nach dem Kriegsende machte eine grosse Auswirkung auf den Geschichtsunterricht in Deutschland. Bis Ende der 1970er Jahre verbreitete und konsolidierte sich die Erinnerungskultur, die die NS-Zeit kritisch reflektiert. Die Lehrpläne von Bayern und Nordrhein-Westfalen thematisierten Holocaust und verschiedene Formen von Widerstand ausführlich. Die Kultusmnisterkonferenz misst der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit eine grosse Bedeutung für politische Bildung zu. Die bayerischen Lehrpläne verlangt jetzt, die Wurzel des nationalsozialistischen Rassismus im Mittelalter und in der Antike zu behandeln. Wir haben von dem Bericht des bayerischen Kultusministeriums über “Unterricht über den Nationalsozialismus und Holocaust” erfahren, dass es ‘Lernen vor Ort’ wie Besuche von Gedenkstätten und Interviews mit Zeitzeugen für wichtig hält. Der nordrhein-westfälische Bericht erklärt, wie durch Lehrpläne, Rundschreiben und Zulassungssystem der Schulbücher der Geschichtsunterricht über Nationalsozialismus und Holocaust in den Schulen gefördert wird. Dieser ernsthaften Bemühung um Förderung des kritischen Bewußtseins über die NS-Vergangenheit bei Schülern und Schülerinnen liegt die Überzeugungzugrunde, daß dieses Bewußtsein für die Bereitschaft der Jugend, Demokratie und universelle Werte wie Menschenrechte, Freiheit und Frieden zu schützen, unverzichtbar ist.