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Die vorliegende Arbeit hat als Untersuchungsgegenstand 'Notwendigkeit u. Legitimation der Errichtung zweites Instanzgerichts in Kangwon-Provinz'. In Korea hat das geltende Gerichtsverfassungsgesetz Entscheidungsgegenstände nach der Schwergewicht der Zivil- u. Kriminalsache verteiltet, so dass das OLG als zweite Instanz über übergeordnete Sache, das LG ebensowie als zweiter Instanz über untergeordnete Sache verfügt. Damit müssen Bürger(Schwergewicht-Prozeßparteien) in Kangwon-Provinz für Entscheidungsverhandlungen nach Sitz des OLG (Seoul) gehen. Außerdem sollen Prozeßparteien Nachteile wegen höher Verteidigungskosten in Großstadt (Seoul) als in Kangwon-Provinz erleiden. Nach meiner Meinung gehört “die Chance einer geographischen Annährung zum Gerichte” aber dem Schutzbereich des Recht auf gesetzlichem Richter. Dieses Recht ist verfassungsrechtliche konkrete Recht, also ist vom Staat die materiale Verwirklichungen dieses Rechts erfordert. Diese Arbeit soll aus jener materialer Verwirklichungen des Recht ein Anspruch folgern, dass Zweitinstanz-Gericht für den Schwergewicht-Prozesse unverzüglich in Kangwon-Provinz errichtet werden müssen.