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In Korea sind die Straßenverkehrsordnungen nicht so wohl gehalten. Die Grnde dieser Phnomene liegen zwar darin, daß viele Verkehrseinrichtungen nicht richtig gestattet sind und die polizeilichen Straßenverkehrskontrollen meistens nicht wirksam ausgefhrt sind. Aber grundstzliches Grund liegt auch darin, daß die Regelungen fr diese polizeiliche Kontrolle im koreanischen Staßenverkehrsgesetz nicht geeignet fr die effektive Kotrolle sind. Deswegen wird in dieser Abhandlung durch den Vergleich mit dem deutschen Gesetz die Ordnungswidrigkeiten und die Sanktionsmittel im koreanischen Straßenverkehrsgesetz untersucht.Im duetschen Straßenverkehrsgesetz ist der Tatbestand der Entziehung der Fahrerlaubnis mit dem Maßstab der Geeignetheit und Befhigung zum Fahren generell vorgeschrieben, aber die Tatbestnde des Fahrverbots sind i.V.m. der Bußgeldkatalog- Verordnung meistens als Schwerpunkt mit den grndlichen Verkehrsordnungen ausfhrlich geschrieben. Als weitere Sanktionsmittel werden die Verwaltungsstrafen nur gegen einige schwere Ordnungswirigkeiten auferlegt, aber bei sonstiger meister Ordnungswirigkeiten wird das Bußgeld erhebt. Dieses Bußgeld funktioniert als Hauptsanktionsmittel im Straßenverkehr, und i.d.S. sind die Arten der Ordnungswidrigkeiten, bei denen das Bußgeld zu erheben ist, in der Bußgeldkatalog-Verordnung sehr verschiedenartig und ausfhrlich vorgeschrieben, und auch bei einer bestimten Ordnungswidrigkeit ist nach der Schwere der Vergehen das graduelle Bußgeld zu erheben.Im koreanischen Straßenverkehrsgesetz ist es insbesondere erforderlich, nach der Entkriminalisierungspolitik das Gegenstand der Verwaltungsstrafen einfacher zu gruppieren und die Tatbestnde des Bußgeldes ausfhlicher vorzuschreiben und ferner wie in Deutschland ein Gesetz ber die Ordnungswidrigkeiten zu erlassen, in dem das Bußgeld und ‘negligence fine’ als ein Bußgeld vereinheitlicht werden.