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의사소통은 오늘날 현실적 교육의 한계와 문제를 해결할 수 있는 적절한 대안으로 논의된다. 일반적으로 의사소통은 인간 사이의 의미 전달이나 이해 지향의 전달 행위로 묘사되지만, 그 실제적 의미는 여러 학자들의 이론적 근거에 따라 혹은 각 학문 영역의 다양한 이론적 접근방식에 따라 다르게 해석된다. Habermas는 의사소통의 개념을 합리적 이성을 바탕으로 한 합의와 토론, 그리고 대화를 통한 인간의 상호작용과 상호주관성의 문제로 이해한 반면, Luhmann은 의사소통의 개념을 합의가 아닌 사회적 단위를 재생산하는 체계의 기능으로 설명하고 있다. 본 논문은 이러한 Habermas와 Luhmann의 의사소통이론에 대한 교육학적 고찰을 통해 교육의 가능성과 현실성의 문제에 대한 논의를 다루고 있다.


Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der Kommunikation und Erziehung von Habermas und Luhmann. Habermas verankert das normative Fundament von kommunikativer Rationalität und sprachlicher Verständigung, in der über die Geltungsansprüche von Sachaussagen und Normen vernünftig befunden werden kann, in der regulativen Idee der herrschaftsfreien Kommunikation. Luhmann bezieht die Kategorie der Umwelt mit ein, da sich Systeme nur durch eine einzige formale Eingenschaft, nähmlich durch einen Unterschied zur Umwelt definieren. Systemdenken is für ihn immer nur Denken, das durch Bewußtsein produziert wird oder, wenn mehrere Menschen darüber kommunizieren. Luhmann versteht die Kommunikation als Funktion der System. Habermas und Luhmann gehen von einem kommunikativen Erziehungsverhältnis aus. Habermas versteht Erziehung als Interaktion zwischen Lehrer und Schüler. Für ihn Diskurs zielt auf Konsens zur Korrektur des sonstigen kommunikativen Handelns. Für Habermas ist das Ziel der Erziehung, die kommunikative Kompetenz zu fördern. Nach Luhmann gibt es keinen klaren Begriff von Erziehung, aber jedenfalls handelt es sich um ein Einwirken auf einzelne Menschen. Was der Leher kann, ist nicht als richtiges Handeln aufzufassen. Gelingende Kommunikation ist kein ausreichendes Kriterium für die Bestimmung der Funktion des Erziehungssystem. Auf der Kommunikationstheorie von Habermas und Luhmann werden Möglichkeiten und Beschräkungen der Erziehung untersucht.