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Wir können die Gedächtnisforschungen mit Fremdsprachenlernen verknüpfen. Ein Lernprozess ist gerade einer vom Gedächtnisprozess. Für einen erfolgreichen Fremdsprachenunterricht ist es nötig, dass beim Lernprozess ein Sprachwissen vom deklarativen Gedächtnis ins prozeduale Gedächtnis übertragen wird. Aber ein Lernerfolg ist je nach dem Individiuum anders. d.h. der unterschiedliche Lerneffekt zwischen Lernenden hängt eventuelle von persönlichen Erfahrung und von dem episodischen Gedächtnis. Beim Lernprozess muss Sprachwissen vom deklarativen Gedächtnis zum prozedualen Gedächtnis übertragen werden, um Fremdsprachen zu beherrschen. Inzwischen spielen implizites Gedächtnis und episodisches Gedächtnis wichtig Rolle beim Übertragungsprozess. Dafür zeigen wir Lernstrategie der Tempusverwendung in Bezug auf die Gedächtnisforschung. Mit welchem Tempus will man seine Intention im Text ausdrücken? Dafür zeigen wir ein einfaches Spiel für den Fremdsprachenunterricht. Das ist das Spiel zur Strategie der Tempusverwendung bei der Textproduktion für das reportiv-orientierte Thema. Unsere Untersuchung der Tempora kann besonders im Fremdsprachenunterricht dazu beitragen, dass der Lernende als Produzent einerseits unter Berücksichtigung der Textsorte, der zeitlichen Orientierung des Theams und der Sprecherabsicht bei der Textproduktion die Tempora ohne Zögern auswählen und benutzen kann und dass der Lernende als Rezipient auch durch das Erlernen der verschiedenen Funktionen der Tempora versteckte Absichten des Produzenten richtig verstehen kann. Unsere Untersuchung kann in diesem Sinne hinsichtlich der Tempusfunktion bei der erfolgreichen Erweiterung der kommunikativen Fähigkeiten im Unterricht behilflich sein.